venerdì 13 gennaio 2017

storie di fillo


Libro Storie di Fillo Marcella Mancini


un racconto che semplicemente è, in quanto è stato posto.
il suo stare vuole
estraniare
turbare
interrogare
alludere
chi cerca trova la ricchezza che possiede
chi si lascia turbare possiede una certa precomprensione della ricchezza e l.energia del cercare.

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presentazione della casa editrice aletti

In una realtà immaginaria, ma non difficile da immaginare, si trova il paesino di Nonloso dove singolari norme regolano la società nonlosoniana. Qui abita Fillo con la sua famiglia. Fillo è un ragazzo che vive tutte le contraddizioni e le fantasie della sua giovinezza. Ama stare con gli amici ma spesso preferisce la solitudine della casetta sul fiume Mundung. Ed è lì che un giorno la sua esistenza subisce un forte scossone dal quale sembra non potersi più riprendere. Genitori, amici sono tutti preoccupati persino il cane prova compassione per lui. Solo Fillola, la sorellina minore, non si preoccupa più di tanto, Fillo non è certo il fratello che avrebbe voluto.
Ora ne è ucita la versione kindle

sabato 7 gennaio 2017

una nota sulla performance di beuys


la performance di beuys è azione simbolica, che mostra, dice più di quanto lasci vedere. essa crea un sentimento di appartenenza tra chi guarda e ciò che si offre allo sguardo: performer scena oggetti. un sentimento di coappartenenza che non ha nulla a che vedere con il sentimentale e l'emozionale, ma che compete alla sfera della memoria collettiva e del sacro. la performance di beuys è atto rituale.





Der Deutsche Joseph Beuys ist ein sehr umstrittener Künstler. Sein Werk beinhaltet Zeichnungen, Skulpturen, Objekte und Performances. Wobei seine Performances für andere wohl am schwersten zu begreifen sind. Ein Beispiel dafür ist seine Aktion ’Coyote,
I like America and America likes me’. Dabei reiste er mit dem Flugzeug nach Amerika und landete am 21. Mai 1974 in New York am Flughafen. Schon dort begann die Aktion. Er ließ sich ganz in Filz einwickeln, damit er nichts von der Umgebung zu sehen bekommt. In einem Krankenwagen wurde er dann zur Galerie René Block, die ebenfalls in New York ist, gebracht, wo der Rest der Aktion stattfand.
In einem separaten Raum wurde er, zusammen mit einem amerikanischen Kojoten, namens „Little John“, für die Dauer von 3 Tagen und 3 Nächten eingeschlossen. In diesem Raum ordnete er täglich die neueste Ausgabe des Wall Street Journal und stapelte Filzbahnen. Außerdem war er ausgestattet mit Handschuhen, einem Spazierstock und einer Triangel, die er von Zeit zu Zeit spielte. Zu Beginn war der Kojote aggressiv und verunsichert. Aber durch die längere Zeit, die er mit dem Künstler verbrachte, fasste er immer mehr Vertrauen zu dem Menschen und näherte sich diesem an. Die Beziehung wurde immer inniger. Beuys legte sich auf das Strohlager, das eigentlich für den Kojoten vorgesehen war, und das Tier dagegen schlief auf auf den Ausgaben des Wall Street Journal. Als er sich verabschieden musste, drückte er den Kojoten an sich und verstreute anschließend das Stroh im ganzen Raum. Zum Abschluss der Aktion ließ er sich, wie bereits zu Beginn, wieder in Filz einwickeln und im Krankenwagen zum Flughafen bringen.
Er hatte also während der Aktion nichts von Amerika gesehen, als den separaten Raum der Galerie. Als Grund hierfür sagte er später, dass er sich ganz auf den Kojoten konzentrieren wollte und deswegen nichts anderes von New York sehen wollte. Nach Aussagen des Künstlers soll der Kojote die Ureinwohner Amerikas symbolisieren und deren Verbundenheit zur Natur. Für die Ureinwohner ist der Kojote ein heiliges Tier, er bedeutet Kraft und Wandlung. Er wird sogar zur Gottheit erhoben. Für “den weißen Mann” ist der Kojote dagegen das Gegenteil. Er verkörpert hier etwas Schmutziges und Unzähmbares. Joseph Beuys hat sich bewusst während seiner Aktion an den Tagesablauf des Tieres angepasst, in Sachen wie Nahrungsaufnahme oder Ruhezeiten.
Interpretation und Selbstinterpretation verurteilte der Künstler allerdings als ‘unkünstlerisch’, weshalb er seine Werke auch nicht interpretiert hat und sie auch für andere schwer zugänglich sind.
Anna Müller

https://www.kunstimunterricht.de/kurse/12-2-kommunikation/98-joseph-beuys-und-seine-aktion-coyote-i-like-america-and-america-likes-me.html